
AIDS ist nicht nur eine Krankheit Afrikas, AIDS ist grenzenlos. Die neue Aktion des Extremsport-lers Joachim Franz und seines Teams führt daher durch Europa und Afrika und verbindet die beiden Kontinente: „Cape2Cape“.„Der Gipfel ist erreicht“ – nun dürfen die Aids-Zahlen nicht wei-ter steigen! Unter diesem Motto wird die „Cape2Cape“-Tour in 20 Ländern auf das Thema Aids aufmerksam machen. Die Expedition führt über eine 24.000 Kilometer lange Strecke. Neun Wo-chen werden Joachim Franz und sein Team unterwegs sein und in dieser Zeit 18 Gipfel bezwin-gen. Auf dem jeweils höchsten Berg der durchfahrenen Länder wird eine Fahne gehisst, welche die Dunkelziffer an HIV-Infizierten des betreffenden Landes nennt.
Als Mahnmal gegen das Verdrängen und Vergessen, als Aufruf zu mehr Miteinander und Solidarität werden diese Flaggen über Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich/Italien, Ägypten, Äthiopien, Kenia, Tansania, Sambia, Malawi, Mosambique, Swasiland, Lesotho und Südafrika wehen.
Die Expedition startet am 6. Oktober 2008 am Nordkap (Norwegen) und endet am 1. Dezember 2008, Welt-AIDS-Tag, in Kapstadt (Südafrika).
Darüber hinaus akquiriert Joachim Franz mit seinen Aktionen Spendengelder, die weltweit in Hilfsprojekte fließen. Die Spendengelder von „Cape2Cape“ werden der HOPE-Kapstadt-Stiftung, Treuhandstiftung der Deutschen AIDS-Stiftung, zufließen.
Mehr Informationen über die Aktion erhalten Sie unter www.waae.de
Der 2. Firmenlauf Bonn startet am 11. September 2008 um 18.30 Uhr in der Rheinaue. Mit dabei ist auch diesmal ein Team aus 20 Läufern der Deutschen AIDS-Stiftung. Prominente Unterstützung erhält die Stiftung in diesem Jahr von der Sängerin und erfahrenen Läuferin Isabel Varell, die das DAS-Team verstärken wird. Vor dem Start wird Isabell Varell auf der Bühne ein Interview zu ihren Lauferfahrungen und ihrem Engagement für die Stiftung geben.
Isabel Varell unterstützt schon seit vielen Jahren Projekte für Menschen mit HIV und AIDS. „Bundesweit will ich nun vor allem etwas für die Deutsche AIDS-Stiftung tun. Die Arbeit der Stiftung ist mir durch meinen guten Freund Hape Kerkeling sehr vertraut. Ich finde die geleistete Hilfe der Stiftung extrem wichtig und möchte auch gerne andere Menschen animieren, sich für die Stiftung zu engagieren“, so die Künstlerin, die zurzeit auch für einen Marathon trainiert: Ihre erste Aktion für die Deutsche AIDS-Stiftung verbindet sie mit ihrem sportlichen Engagement: Am 26. Oktober 2008 wird sie am Venedig-Marathon teilnehmen, gemeinsam mit Dr. Ulrich Heide, dem Geschäftsführenden Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung. Mit jedem Kilometer wird sie Spenden für die Deutsche AIDS-Stiftung erlaufen. „Ich hoffe, dass Euch meine Anstrengung mindestens ein Euro für zehn gelaufene Meter wert ist“, sagt Isabel Varell. Das wären dann 4.219,50 Euro, die an die Deutsche AIDS-Stiftung gehen. Spenden kann man über das Internetportal Elargio unter www.elargio.de.
Vom 3. bis 8. August 2008 findet in Mexico City die XVII. Internationale AIDS-Konferenz zum Thema “Universal Action Now” statt. Rund 25.000 Besucher werden bei der ersten internationalen AIDS-Konferenz in Lateinamerika erwartet. Es geht u.a. um HIV-Prävention, Medikation, Betreuung und Menschenrechte. Das Motto „Universal Action Now“ erinnert daran, dass die HIV/AIDS Epidemie nicht in einem gesellschaftlichen bzw. politischen Vakuum existiert. Die Stärkung der Gesundheits-systeme in Entwicklungsländern, das Ansprechen von sozialen Ungerechtigkeiten, die das Ansteckungsrisiko erhöhen, wie zum Beispiel Armut, Geschlechterungleichheit und Homophobie – dies alles sind grundlegende Strategien gegen HIV.
Vor Ort ist auch der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung, Dr. Ulrich Heide.
Informationen zum deutschen Stand in Mexiko
Beim Stiftungstag der Deutschen AIDS-Stiftung im Juni im Haus der DKV in Köln legte der Vorstand den Gremien den Jahresbericht 2007 vor, der in diesem Jahr erstmals in neuer Form und mit mehr Zahlenmaterial versehen herausgebracht wurde. Der Stiftungsrat bestätigte einstimmig die beiden Vorstandsmitglieder, den ehrenamtlichen Vorstand Dr. Christoph Uleer sowie den Geschäftsführenden Vorstand Dr. Ulrich Heide, für vier weitere Jahre im Amt.
Die DVD „AFFÄREN“ von Alice Schmid richtet sich an Jugendliche, Erwachsene und an Pädagogen, ist informativ, sehr direkt und mit grösster Sensibilität umgesetzt. Die unmissverständliche Botschaft: Wer sexuellen Kontakt hat ohne Schutz, riskiert eine HIV-Übertragung. Dazu gibt es eine umfassende Unterrichtshilfe mit vielen Fragen und Anregungen. „AFFÄREN“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Gesundheit und der AIDS Hilfe Schweiz im Rahmen der Stop AIDS Kampagne. Für Deutschland wurde eigens eine deutsche Sprachfassung synchronisiert.
Weitere Infos und Bestellung:
Ciné A.S. Vertrieb Zürich
Tel. 044 948 15 47
Fax 044 948 07 58
e-mail: ursula.egger@bluewin.ch
Die Zahl der Menschen, die in ärmeren Ländern eine moderne Aidstherapie erhalten, ist im vergangenen Jahr um fast eine auf knapp unter drei Millionen gestiegen. Das teilte die Ge-neraldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, mit.
Damit ist jedoch immer noch nicht das bereits für 2005 avisierte Ziel erreicht, insgesamt drei Millionen Menschen zu behandeln. Chan sprach dennoch von einer «bedeutenden Leistung» für die öffentliche Gesundheit. «Es zeigt auch, dass mit Verpflichtung und Ent-schlossenheit alle Hindernisse überwunden werden können. Es gebe aber immer noch etwa sechs Millionen weitere Bedürftige ohne Therapie. Hinzu komme, dass die Zahl der Infizierten weiter steige.
Die Zahlen stammen aus einem gemeinsamen Bericht der WHO, des UNO-Kinderhilfswerks UNICEF und des UNO-Programms gegen Aids UNAIDS. Sie beziehen sich auf eine Steigerung der Hilfe für 950 000 Menschen in Ländern mit niedrigerem Einkommen.
Die moderne Therapie ermögliche diesen Menschen, wieder am sozialen und beruflichen Leben teilzunehmen. Der Erfolg sei durch verbesserten Zugang zu den antiretroviralen Medikamenten und Preissenkungen erreicht worden, heisst es in dem Bericht.
Knapp ein Drittel der auf 9,7 Millionen geschätzten Menschen, die mit modernen Aidsmedikamenten behandelt werden müssten, sind nach dem Bericht nun in Therapie.
Etwa 500 000 Frauen konnten so im vergangenen Jahr verhindern, dass die Krankheit auf ihre Babys übertragen wird. Ein Jahr zuvor waren es nur 350 000 Frauen gewesen. Auch 200 000 Kinder wurden 2007 mit Medikamenten behandelt, nach nur 127 000 im Jahr zuvor. Die Deutsche AIDS-Stiftung unterstützt das Programm DREAM der Gemein-schaft Sant´ Egidio in Mosambik, das erfolgreich die HIV-Übertragung von der Mutter auf das Baby verhindert.
Quelle: dpa/WHO
Die Friseurunternehmer Gerhard Traub (Arnoldy & Traub, München) und Oliver Schmidt (Oliver Schmidt hairdesign, Düsseldorf) übergaben heute in Vertretung für die deutsche Friseurbranche zwei Schecks über jeweils 10.000 Euro an die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. und die Deutsche AIDS-Stiftung.
Die Spenden stammen aus einer Fundraising-Aktion, die das Unternehmen L’Oréal im Rahmen der weltweiten Initiative „Friseure der Welt gegen AIDS“ in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ins Leben gerufen hatte. Im Rahmen der Kampagne hatten deutschlandweit hunderte Friseure in ihren Salons Informationsmaterial der BzgA ausgelegt, rote Schleifen verteilt und ihre Kunden um Spenden gebeten, bzw. einen Fixbetrag pro Haarschnitt gespendet.
Friseurunternehmer Gerhard Traub erklärte seinen Einsatz für das Projekt: „In meinem Salon thematisiere ich HIV/AIDS regelmäßig und binde auch in meine Mitarbeiterschulungen Informationssequenzen darüber ein. Die Spendenaktion ist bei meinen Kunden auf begeistertes Feedback gestoßen. Ich war persönlich überrascht und beeindruckt von der Bereitschaft meiner Mitarbeiter und Kunden, sich für die Kampagne einzusetzen. Nur dank des Einsatzes vieler einzelner Friseursalons in ganz Deutschland konnten wir diese Spendensumme erreichen.“
Auch Oliver Schmidt, bekannter Friseurunternehmer aus Düsseldorf, zeigte sich vom Einsatz seines Teams und seiner Kollegen begeistert: „Die Bereitschaft unter den Friseuren, sich für dieses wichtige Projekt einzusetzen, ist enorm. Ob bei Großveranstaltungen wie den Top Hair Trend & Fashion Days in Düsseldorf oder Branchenevents wie der Colour Trophy – überall fragten Saloninhaber und Friseure direkt nach, wie man sich beteiligen kann, und wo man Aufklärungsmaterial erhält. Besonders schön finde ich, dass wir mit ‚Friseure der Welt gegen AIDS’ Teil eines weltweiten Netzwerkes sind. In bereits über fünfzehn Ländern engagieren sich Friseure im Kampf gegen AIDS. Einfach eine tolle Aktion.“
Schauspielerin und Sängerin Isabel Varell, die den Scheck über 10.000 Euro stellvertretend für die Deutsche AIDS-Stiftung entgegen nahm, erklärte: „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Friseure für diese beispiellose Aktion eingesetzt haben. Angesichts stetig steigender Neuinfektionsraten in Deutschland brauchen wir das Engagement eines jeden einzelnen, um den Virus bekämpfen zu können. Deswegen ist es mir auch ein persönliches Anliegen, die AIDS-Stiftung zu unterstützen.“
Die Deutsche AIDS-Stiftung kooperiert in diesem Jahr mit den Internationalen Kulturtagen der Stadt Dortmund. Als Werbeträger der Veranstaltung dienen Kondome, auf denen das Logo der Stiftung integriert ist. Österreich steht im Mittelpunkt der 39. Ausgabe der Kulturta-ge: Vom 4. April bis Juli geben die Veranstalter unter dem Motto „scene:österreich in nrw 2008" bei mehr als 60 Veranstaltungen Einblicke in die aktuelle Kunst- und Kulturszene Ös-terreichs. Auf dem Programm stehen u.a. Literaturabende mit Raoul Schrott, Marlene Stree-ruwitz und Händl Klaus, das Festival für elektronische Musik "Viennabeats", Ausstellungen mit österreichischer Gegenwartskunst sowie Tanz- und Theaterproduktionen. Das 15. Inter-nationale Jazzfestival Dortmund "europhonics" richtet ebenfalls seinen Fokus auf Österreich. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen steht ab Anfang April unter www.scene-festival-nrw.de. Ein weiterer Höhepunkt des Festivalprogramms in Dortmund wird die Festveranstal-tung am 18. Mai im Opernhaus Dortmund sein. Das renommierte Ballett des Landestheaters Linz bietet den angemessenen Rahmen für die Begegnung der Künstler, Honoratioren und Diplomaten des Gastlandes mit NRW.
Am 28. Februar 2008 war der Oscar-Preisträger Maximilian Schell zu Gast bei der TV-Sendung „Star Quiz“ mit Jörg Pilawa. Gemeinsam mit Moderatorin und Spielpartnerin Andrea Ballschuh stellte er sich den kniffligen Fragen von Gastgeber Jörg Pilawa. Souverän spielte das Kandidatenteam bis zur 100.000-Euro-Frage: „Mit welchem Schiff erreichte Kolumbus nach seiner ersten Reise am 15. März 1493 Spanien“. Mit der leider falschen Antwort „Santa Maria“ mussten sich die beiden mit 10.000 Euro verabschieden, die sie an zwei verschiedene soziale Projekte vergeben wollten. Doch das prominent besetzte Ratespiel nahm eine amüsante Wendung als der Theaterexperte Schell seinen Kontrahenten, Schauspielerin Cosma Shiva Hagen und Ralf Schmitz, mit gekonntem Augenzwinkern zum Knacken der 150.000-Euro-Frage verhalf. Da intervenierte Jörg Pilawa und bat um eine Gewinnbeteiligung für Herrn Schell. Somit konnte sein Gewinn auf 55.000 Euro erhöht werden.
Der Österreicher Schell widmet seinen Gewinnanteil dem Projekt DREAM in Mosambik. Es handelt sich dabei um ein Projekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Zahl der Fälle zu verringern, in denen Mütter ihre Kinder während der Schwangerschaft mit dem HI-Virus infizieren (Link zu DREAM). Der Gewinn ist eine gemeinsame Förderung der österreichischen AIDS-Organisation Aids Life. Maximilian Schell moderierte 2004 den Life Ball und unterstützt den Trägerverein Aids Life laufend bei Aktionen im Kampf gegen HIV/AIDS.
Ende Januar berichtete die Presse über eine Meldung der Kommission für Aidsfragen der Schweiz, dass antiretroviral behandelte Aids-Patienten unter Umständen Sex ohne Kondome haben und auch Kinder zeugen könnten. Hierfür müssten allerdings drei Bedingungen erfüllt sein: Die Therapie müsse die Viren im Blut seit mindestens sechs Monaten so gut unterdrückt haben, dass sie nicht mehr nachgewiesen werden könnten. Außerdem müsse die antiretrovirale Therapie durch den Patienten konsequent eingehalten und durch den Arzt regelmäßig kontrolliert werden. Der Patient dürfe auch nicht von einer anderen sexuell übertragbaren Infektion betroffen sein. Und die Entscheidung, ob der HIV-Virus sexuell weiter gegeben werden kann oder nicht, müsse zudem in jedem Fall indviduell mit dem behandeln-den Arzt abgeklärt werden.
Inzwischen reagierte der Berufsverband Deutscher Internisten auf diese Meldung und warnte am 4. Februar in der WELT online: HIV-infizierte Patienten könnten den Aids-Erreger auch dann übertragen, wenn die Zahl der Viren im Blut sehr gering sei. Dies liege daran, dass trotzdem höhere Viruskonzentrationen in anderen Körperflüssigkeiten auftreten könnten. Denn dort könnten Medikamente in geringerer Dosis wirksam werden als im Blut. Höher könne die Viruskonzentration etwa im Sperma oder in der Vaginalflüssigkeit oder auf den Schleimhäuten sein.
Daher teilt die Deutsche AIDS-Stiftung die Skepsis der EU-Kommission und der WHO und rät weiterhin zum Gebrauch von Kondomen. Die vielen oben genannten Einschränkungen zeigen, dass Kondome immer noch den besten Schutz vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus und vor der Ausbreitung von Aids bieten.
Am 1. Oktober 2007 wurde in Bonn die HOPE-Kapstadt-Stiftung innerhalb der Deutschen AIDS-Stiftung gegründet. Die Vorstände der Deutschen AIDS-Stiftung, Dr. Christoph Uleer und Dr. Ulrich Heide, sowie Pfarrer Stefan Hippler, Vorsitzender des HOPE Cape Town Trust, erwarten mit der neuen Stiftung zusätzliche Hilfen für aidskranke Menschen in Südafrika mobilisieren zu können.Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert bereits seit 2004 Hilfsprojekte von HOPE Cape Town und schätzt die betroffenennahe und direkte Hilfe der südafrikanischen Partner. Das Projekt wurde am 6. Oktober 2007 auch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besucht. Da immer mehr Menschen in Deutschland diese Hilfen unterstützen möchten, wurde nun die HOPE-Kapstadt-Stiftung als Treuhandstiftung der Deutschen AIDS-Stiftung ins Leben gerufen.Die Spenden der HOPE-Kapstadt-Stiftung fließen in die Hilfsprojekte von HOPE. Die Hilfsorganisation begann ihre Aktivitäten im Jahr 2001 indem sie gemeinsam mit dem Tygerberg Krankenhaus in Kapstadt eine erste Kinderstation für HIV-positive und aidskranke Kinder einrichtete. Um die Kinder auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus betreuen zu können, wurden erste Gesundheitsberater eingestellt und ausgebildet. Über die Jahre entstand in enger Kooperation mit der Provinzregierung ein Netzwerk von Tageskliniken, Gesundheitsberatern und einer aufsuchenden Betreuung betroffener Familien in den Townships. Diese Aktivitäten lässt die betroffenen Menschen wieder neue Hoffnung schöpfen. Inzwischen haben sie sich in Selbsthilfegruppen, wie Gemüsegartenprojekten oder Kindergärten organisiert, die von HOPE begleitet werden.„Ohne Unterstützung auch aus Deutschland wäre die Arbeit von HOPE Cape Town nicht möglich. Wir sind dankbar für jeden Euro und jedes Engagement. Die Menschen in Afrika brauchen Ihre Hilfe. Die HOPE-Kapstadt-Stiftung ist die richtige Antwort auf diese Gesundheitskrise,“ sagte Pfarrer Stefan Hippler in Bonn. „Ich kenne die Projekte von HOPE seit vielen Jahren und habe sie auch selbst besuchen können,“ sagte Christoph Uleer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen AIDS-Stiftung. „Mich beeindruckt die Nachhaltigkeit der Hilfe, die Förderung der Eigeninitiative betroffener Menschen und die Einbindung der afrikanischen Kultur in die Hilfsaktivitäten von HOPE. Die Deutsche AIDS-Stiftung hofft, dass sie HOPE mit der neuen Treuhandstiftung und Dank des Besuchs der Bundeskanzlerin weiter zuverlässige Hilfe leisten kann.“
Mehr Informationen zur HOPE-Kapstadt-Stiftung finden Sie hier