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Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung 2007/2008

gesponsert von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

Mit dem Medienpreis (bis 1996 Journalistenpreis) zeichnet die Deutsche AIDS-Stiftung seit 1987 Medienschaffende aus, die sachkundig über HIV/AIDS berichten und damit zur Solidarität mit Betroffenen beitragen.

Teilnahmevoraussetzungen:
Beiträge zu HIV und AIDS, die vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2010 in Zeitungen, Zeitschriften oder im Internet, im Hörfunk, Fernsehen oder anderen AV-Medien in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, können eingereicht werden.

Außerdem nimmt die Stiftung künstlerische Beiträge, wie Romane, Kunstwerke, Theaterstücke zum Thema HIV/AIDS an, die im o.g. Zeitraum erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.

Sonderpreis für Schülerarbeiten:Für die Jahre 2009/2010 lobt die Stiftung einen Sonderpreis aus. Schülerinnen und Schüler können Beiträge zum Thema HIV und AIDS einreichen, die sie im o.g. Zeitraum in (Schüler)Medien veröffentlicht haben oder auch Projekte, Aufführungen etc. zum Thema.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Einsendeschluss für alle Bewerbungen: 31. Januar 2011

Erforderliche Unterlagen:

  • Dreifache Ausfertigung des Beitrages
  • (Dokumentationsmappe, Zeitungskopie, DVD, CD-Rom, VHS-Band, Audiotape etc.) Formlose Bewerbung mit Hintergrundinformationen zum Beitrag.Gerne auch Informationen zur Person, zur Motivation für den Beitrag etc.

Bitte reichen Sie keine Originale Ihrer künstlerischen Arbeiten ein, sondern dokumentieren Sie diese mit Fotomaterial.

Preisgeld:
15.000 Euro für bis zu drei Beiträge und
3.000 Euro für den Sonderpreis „Schülerarbeiten“
gestellt von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

Jury: 

  • Prof. Dr. Norbert Brockmeyer (Sprecher des Kompetenznetz HIV/AIDS, Ruhr-Universität Bochum)
  • Heinz-Joachim Herrmann (Geschäftsführer Konferenz der Landesfilmdienste e.V., Bonn)
  • Hape Kerkeling
  • Heike Gronski (Mitarbeiterin AIDS-Hilfe Bonn)
  • Prof. Dr. Jürgen Rockstroh (Präsident der Deutschen AIDS-Gesellschaft, Bonn)
  • Prof. Dr. Bernd Schmidt (Professor für Journalistik, Fakultät Medien, Information u. Design, FH Hannover – University of Applied Sciences)
  • Wolfgang Vorhagen (u.a. Leiter Fachbereich „Menschen mit HIV und AIDS“, Akademie Waldschlösschen, Reinhausen b. Göttingen)
  • Marianne Wichert-Quoirin (Chefreporterin des Kölner Stadt-Anzeiger)


Einsendung der Unterlagen an:
Deutsche AIDS-Stiftung
Medienpreis
Markt 26
53111 Bonn

Die Stiftung nimmt gerne auch Vorschläge für Nominierungen entgegen.

Für Informationen:
Andrea Babar
Telefon: 0228 / 60 46 9-37
e-mail: andrea-babar@aids-stiftung.de

Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Ihr gehören an: 

  • Prof. Dr. Norbert Brockmeyer (Sprecher des Kompetenznetz HIV/AIDS, Ruhr-Universität Bochum)
  • Heinz-Joachim Herrmann (Geschäftsführer Konferenz der Landesfilmdienste e.V., Bonn)
  • Hape Kerkeling
  • Heike Gronski (Mitarbeiterin AIDS-Hilfe Bonn)
  • Manfred Kriener (freier Journalist und Autor, Berlin)
  • Prof. Dr. Jürgen Rockstroh (Präsident der Deutschen AIDS-Gesellschaft, Bonn)
  • Prof. Dr. Bernd Schmidt (Professor für Journalistik, Fakultät Medien, Information u. Design, FH Hannover – University of Applied Sciences)
  • Wolfgang Vorhagen (u.a. Leiter Fachbereich „Menschen mit HIV und AIDS“, Akademie Waldschlösschen, Reinhausen b. Göttingen)
  • Marianne Wichert-Quoirin (Chefreporterin des Kölner Stadt-Anzeiger)

Bei der Bewerbung sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:

  • dreifache Ausfertigung des Beitrages (Zeitungskopie, DVD, CD-Rom, VHS-Band, Audiotape o. ä.)
  • keine Originale der künstlerischen Arbeiten, sondern diese mit Fotomaterial dokumentieren
  • formlose Bewerbung mit Hintergrundinformationen zum Beitrag (wo/wann veröffentlicht)
  • Informationen zur Person, zur Motivation für den Beitrag etc. sind willkommen.

Einsendung der Unterlagen an:Deutsche AIDS-Stiftung, Medienpreis, Markt 26, 53111 Bonn

Die Stiftung nimmt gerne auch Vorschläge für Nominierungen entgegen.

Schon heute können Sie sich mit Beiträgen, die Sie bereits in diesem Jahr erstmals veröffentlicht haben, für den Medienpreis 2009/2010 bewerben.

Für weitere Informationen

Andrea Babar
Telefon: 02 28-60 46 9-37
E-Mail: andrea-babar@aids-stiftung.de

Medienpreis 2005/2006

"Was wir an Themen wahrnehmen, was uns anrührt, an was wir uns länger erinnern können und was womöglich Einfluss darauf hat, wie wir uns verhalten - ist von den Medien, die wir nutzen, maßgeblich bestimmt. Beim Thema AIDS kann dies ganz entscheidend sein", so ARD-Programmdirektor Günter Struve in seiner Laudatio auf die Preisträger des Medienpreises 2005/2006 der Deutschen AIDS-Stiftung. Die Journalisten und Autoren, die mit ihren Medien- und künstlerischen Beiträgen in ganz besonderer Weise sachkundig, einfühlend und engagiert über HIV und AIDS berichtet hatten, wurden am Mittwoch, 27. Juni 2007, in der Frankfurter Paulskirche im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses mit dem von der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG gesponserten Medienpreis ausgezeichnet. Christian Boehringer, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von C.H. Boehringer Sohn, und Mitglied des Stiftungsrates der Deutschen AIDS-Stiftung, würdigte die diesjährigen Preisträger.

Ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro erhielten

  • Martin Stümper und Matthias Wurms für das Hörfunk-Feature „Aids – der vergessene Schock“, gesendet u.a. auf WDR5 am 27.11.2005
  • Benjamin Prüfer für die Reportage „Bis der Tod sie mir wegnimmt“, erschienen im NEON-Magazin, Januar 2006
  • Corinna Gekeler und Dirk Hetzel für die von ihnen herausgegebene Publikation „blickpunkt aids“, Berlin 2005

Die besondere Anerkennung der Jury galt dem Lokalzeitungsredakteur Jürgen Gerrmann für seine redaktionelle Begleitung des Themas AIDS in der Nürtinger Zeitung. 

Das Preisgeld stellt die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG. Eine unabhängige Jury aus Medienexperten hatte die Beiträge der Preisträger aus 130 Einreichungen ausgewählt.