
"AIDS ist eine der schrecklichsten Krankheiten unserer Zeit. Sie bringt nicht nur unendlich viel persönliches Leid, sondern vernichtet zugleich auch die Zukunft einzelner Länder. Dieser Gefahr dürfen wir nicht einfach mit Ignoranz oder Missachtung der Nächstenliebe begegnen. Die Immunschwächekrankheit verlangt unsere gemeinsame Verantwortung. Ich will deshalb einen Beitrag leisten im Kampf gegen HIV / AIDS: Um die Aidskranken nicht allein zu lassen, setze ich mich sehr gerne und mit großer Überzeugung für die Deutsche AIDS-Stiftung ein.“

"AIDS ist immer noch eine tödlich verlaufende Krankheit an der immer mehr Menschen weltweit leiden und sterben müssen.
Ich unterstütze die Deutsche AIDS-Stiftung, damit erkrankte Menschen nicht diskriminiert werden und nicht in Armut leben müssen!“

„Ich selbst habe erlebt, wie AIDS-Kranke bereits vor ihrem körperlichen Tod eine Art sozialen Todes starben, weil sie von ihrer Familie, ihren Freunden alleingelassen wurden oder sich selbst aus Angst und Hoffnungslosigkeit verschlossen. Hier sind wir alle gefordert.“
Sehen Sie hier Hape Kerkeling bei seinem Besuch in einem Projekt für Betreutes Wohnen in Essen.

"Was die Deutsche AIDS-Stiftung mit ihren Mitteln bewirken kann, konnte ich direkt im Berliner Bezirk Kreuzberg erfahren. Zusammen mit meinem Mann habe ich dort ein Wohnprojekt für Menschen mit AIDS besucht und wir waren sehr beeindruckt von dieser Einrichtung, die sensibel und lebensnah Menschen, Menschen die von AIDS betroffen sind, unterstützt. Die Deutsche AIDS Stiftung hat dieses vorbildhafte Projekt mit ermöglicht. Das finde ich eine großartige Sache."

"Ich will einfach nicht, dass sich noch mehr Leute mit dem Virus infizieren, gerade junge Leute, gerade auch Leute, die in meine Konzerte kommen und meine Musik hören. Und wo ich Leute erreichen kann, da will ich das tun und will mein Scherflein dazu beitragen, dass das Problem hier in Deutschland etwas kleiner wird."
Lesen Sie mehr zum Engagement von Daniel Küblböck weiter

"AIDS ist ein brisantes Thema, das alle angeht. Ende der 80er Jahre war AIDS in den Medien sehr präsent. Im Laufe der Jahre ist das Thema allerdings immer mehr in Vergessenheit geraten – vielleicht auch, weil sich die medizinische Versorgung verbessert hat und es heute sogar scheint, als sei AIDS heilbar. Das führt zur Verharmlosung des Problems. Denn letztendlich ist die Erkrankung immer noch tödlich."

"HIV/AIDS ist kein Thema, das auf die ärmsten Länder dieser Welt beschränkt ist. Auch wenn das Medieninteresse zuletzt nachgelassen hat, warnen die Experten vor einer erneuten Zunahme der Infektionen hierzulande durch Nachlässigkeit und Unwissen."
Lesen Sie hier die eindringliche Rede von Herrn Schrempp anlässlich der Festlichen Operngala zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung.

„Die Arbeit der Stiftung ist mir durch meinen guten Freund Hape Kerkeling sehr vertraut. Ich finde die Hilfen der Stiftung extrem wichtig und möchte gerne auch andere Menschen animieren, sich für die Stiftung zu engagieren.“

"Jeden Tagen sterben mehr als 8.000 Menschen an AIDS. Besonders betroffen sind die Menschen in Afrika und Asien, zunehmend auch in Osteuropa. Deshalb ist mir als Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Bekämpfung von HIV und AIDS ein großes Anliegen. Ich bin mir sich, dass wir den zahllosen betroffenen Kindern, Frauen und Männern helfen können, wenn wir alle – Regierungen und private Initiativen und Organisationen wie die Deutsche AIDS-Stiftung – zusammenarbeiten."
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