Schwerpunkte in den Bereichen Qualifizierung, Migranten und betreutes Wohnen
Für viele Menschen, die HIV-infiziert oder aidskrank sind, reicht ein einmaliger finanzieller Zuschuss nicht aus. So sind Migranten für Präventions-, Beratungs- und Hilfsangebote oft nur schwer zu erreichen, andere Betroffene wiederum benötigen kontinuierliche Betreuung, weil sie ihren beschwerlichen Alltag nicht mehr alleine bewältigen können. HIV-infizierte Menschen, denen es aufgrund der medizinischen Therapie gesundheitlich recht gut geht, benötigen dagegen berufliche Perspektiven. In diesen drei Bereichen verzeichnet die Stiftung zunehmenden Unterstützungsbedarf, der über Projekte mit nachhaltigen Hilfsansätzen am besten abgedeckt werden kann. Neben Anträgen zu diesen drei Förderschwerpunkten erreichen die Stiftung aus ganz Deutschland viele weitere Anfragen zur Projektförderung. Dabei handelt es sich zum Beispiel um betreute Gruppen- oder Krankenreisen oder um Seminarangebote für Mütter und ihre Kinder. Bereits Förderungen von wenigen hundert Euro können häufig ein nachhaltiges Angebot für Betroffene möglich machen.
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