Altern, Pflege und Wohnen von Menschen mit HIV und AIDS
Neue pflegepolitische Herausforderungen und Impulse infolge medizinischen Fortschritts
Berlin – 25. Januar 2012
In Deutschland nimmt die Lebenserwartung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen unter Therapie erfreulicherweise weiter zu. Die Generation der HIV-Positiven 50plus beginnt sich zu fragen, wie sie im Alter leben könnte. Mit der Dauer der Therapie und dem höheren Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen der Medikamente oder Begleit- und Folgeerkrankungen der HIV-Infektion. Die Frage nach dem zukünftigen Betreuungsbedarf von Menschen mit HIV und AIDS stellen sich auch Deutsche AIDS-Stiftung, AIDS-Beratungsstellen und Praktiker vor Ort. Gemeinsam finden wir Möglichkeiten, die Bedürfnisse HIV-positiver Menschen zu erfüllen. In der Podiumsdiskussion werden die Impulse aus der spezifischen Betreuung HIV-positiver Menschen mit den Anforderungen an eine moderne Pflegeversorgung konfrontiert.
Auf dem anschließenden Empfang für Fachtagbesucher sowie Freunde und Förderer der Deutschen AIDS-Stiftung wird Hilfe in „25 Jahre Deutsche AIDS-Stiftung“ am Beispiel des Themas Betreuung vorgestellt.
11.00 Fachgespräch zur Betreuung von Menschen mit HIV/AIDS (teilöffentlich)
Kooperationspartner der Deutschen AIDS-Stiftung
13.45 Einlass - Registrierung
14.15 Eröffnung – Dr. Christoph Uleer, Vorstandsvorsitzender Deutsche AIDS-Stiftung
14.25 Grußwort – Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
14.40 Impulsreferat: Thesen zur Betreuung von Menschen mit HIV/AIDS – Dr. Susanne Kümpers, WZB, Forschungsgruppe Public Health
15.10 Podiumsdiskussion:
Anforderungen an eine moderne Pflegeversorgung – Impulse aus der spezifischen Betreuung von Menschen mit HIV/AIDS
16.15 Pause – Kaffee, Kuchen, Gespräche
16.30 Fortsetzung der Diskussion – Einbeziehung des Publikums
17.15 Zusammenfassung – Christoph Minhoff
Schlusswort – Dr. Christoph Uleer
17.30 Ende – Übergang zum Jahresempfang
17.30 Einlass
18.00 Begrüßung – Reinhold Schulte, Stiftungsratsvorsitzender Deutsche AIDS-Stiftung
18.05 Grußwort – Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen (angefragt)
18.15 Grußwort – Ulrike Flach, Parl. Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit
18.25 Altern, Pflege und Wohnen von Menschen mit HIV/AIDS. Ergebnisse des Fachtages – Dr. Susanne Kümpers, WZB Forschungsgruppe Public Health
18.40 25 Jahre Hilfen der Deutschen AIDS-Stiftung am Beispiel der Betreuung betroffener Menschen. Ein Rück- und Ausblick – Dr. Ulrich Heide, Geschäftsführender Vorstand Deutsche AIDS-Stiftung
19.00 Get together / Buffet
Moderator: Christoph Minhoff, Programmgeschäftsführer PHOENIX
Anlässlich des Jahresempfangs danken wir unseren Spendern und Förderern, den unterstützenden Künstlern und Kooperationspartnern sowie unseren Gremienmitgliedern für ihr unersetzliches Engagement. Ohne sie wären 25 Jahre Deutsche AIDS-Stiftung nicht möglich gewesen.
Seit 25 Jahren engagieren wir uns für verbesserte Lebensbedingungen von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Veranstaltungsort:
Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Hiroshimastraße 12-16
10785 Berlin-Tiergarten
Tel. 030 27575 -0
Fachtag
Altern, Pflege und Wohnen von Menschen mit HIV und AIDS
Neue pflegepolitische Herausforderungen und Impulse infolge medizinischen Fortschritts
Einlass 13.45 Uhr
Jahresempfang
25 Jahre Deutsche AIDS-Stiftung
Einlass 17.30 Uhr
Anfahrt:
Verkehrsanbindungen:
Informationen zur Veranstaltung:
Deutsche AIDS-Stiftung SdbR
Elli Keller
Markt 26
53111 Bonn
Tel.: +49 / (0)228 / 60 46 932
Fax: +49 / (0)228 / 60 46 999
E-Mail: elli-keller@aids-stiftung.de
www.aids-stiftung.de
Anmeldungen:
miller und meier consulting GmbH
Stefan Höcherl
Französische Straße 55
10117 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 / 28 87 65 981
Fax: +49 / (0)30 / 28 87 65 97
E-Mail: shoecherl@miller-meier.de
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Reise- und Übernachtungskosten können nicht erstattet werden.
Mit freundlicher Unterstützung des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V.
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